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Chronik

Bereits im Jahre 1968 wurde in Würzburg von einer engagierten Elterninitiative der Waldorfschulverein gegründet. Daraus ergab sich im Jahr 1970 der Baubeginn des ersten Waldorfkindergartens in der Hofmeierstraße. Die Arbeit mit den Kindern begann 1971 und konnte im Frühjahr 1972 in den neuen Räumen über viele Jahre hin-weg fortgeführt werden. Äußere Veränderungen, der später erbaute Mittlere Ring und zwei angrenzende Tankstellen, erschwerten die Arbeit in den folgenden Jahren zunehmend, so dass die Planung eines neuen Kindergartens aufgenommen wurde. „Gut Ding braucht Weile“- dieser alte Volksspruch traf auch auf den Prozess der Neuausrichtung des Würzburger Waldorfkindergartens zu. Im Jahr 1998/99 wurde dann auf dem Schulgelände der Waldorfschule ein neuer Kindergarten gebaut, in dem im Mai 1999 die Arbeit mit den Kindern aufgenommen werden konnte. Die Verwirklichung des neuen Waldorfkindergartens war getragen von einem großen Engagement von Eltern und Erziehern.

Durch gesellschaftliche Veränderungen wurde es mit der Zeit erforderlich, auch eine Betreuung für Kinder unter drei Jahren anzubieten, so dass im Jahr 2010 mit dem Bau der Waldorfkinderkrippe begonnen wurde und im Herbst 2011 die neuen Räume mit 12 Kindern, im Alter von ein bis drei Jahren, bezogen werden konnten.

Dem Wunsch der Eltern, ihre Kinder nach waldorfpädagogischen Gesichtspunkten betreuen zu lassen, konnten wir mit nur drei Kindergartengruppen nicht mehr gerecht werden. Daher wurde im Herbst 2017 eine vierte Kindergartengruppe als Wald- und Wiesengruppe im Bauwagen, mit einem Stammplatz auf dem Schulgelände, ins Leben gerufen.