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Das Würzburger Waldorf-Seminar

Das „Seminar für Waldorfpädagogik" an der Freien Waldorfschule Würzburg ist ein berufsbegleitendes Seminar, das (potentiellen) Pädagogen eine Zusatzausbildung zum Waldorflehrer bzw. -erzieher ermöglicht.

Es wurde 1993 von Frau Dr. Maria S. Buhl zusammen mit einigen Kollegen gegründet. Seit 2007 wird es kollegial von Lehrern der Freien Waldorfschule Würzburg geleitet.

Es werden Kurse für Lehrer (zwei Jahre und Praxiseinführung) sowie Kurse für Erzieher (drei Jahre) angeboten.


Einordnung in die Ausbildungsstätten des Bundes der Waldorfschulen

Das „Berufs- und studienbegleitende Seminar an der Freien Waldorfschule Würzburg " ist eines von derzeit 23 berufsbegleitenden in Deutschland. Es arbeitet in der Konferenz der berufsbegleitenden Seminare mit und hat mit dem Vollzeitseminar in Nürnberg, den nordbayerischen Seminaren für Waldorfpädagogik und dem berufsbegleitenden Seminar in München einen Ausbildungsverbund gegründet. Die an ihm erbrachten Studienleistungen werden bei Vorliegen einer Studienurkunde (siehe unten „Das Studium > Studienabschluss") anerkannt und z.B. auf ein Masterstudium angerechnet.


Einordnung in die Ausbildungsstätten der Vereinigung der Waldorfkindergärten

Die Ausbildung zur Waldorferzieherin bzw. zum Waldorferzieher findet als Außenkurs des Münchner Waldorfseminars statt. Sie dauert drei Jahre. Sie führt zum zertifizierten Ausbildungsabschluss "Qualifikation Waldorfpädagogik im erzieherischen Umfeld". Die Lehrveranstaltungen finden an zwei Abenden pro Woche über zwei Jahre und 8 Monate sowie an fünf Samstagen pro Jahr in Würzburg statt. Hinzu kommen drei Blockwochen in München. Für den Erhalt des Abschlusszertifikats muss mindestens ein Jahr, das vom Seminar begleitet wird, in der waldorfpädagogischen Praxis gearbeitet werden.