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Klassenfahrt in die Schweiz

Nach unserem Klassenspiel ging es im Juli auf Abschlussfahrt in die Schweiz - nach Madulain:
Die Klasse erlebte aufregende Touren im Hochgebirge und eine gute Gemeinschaft (hier das Video dazu).

Wer vielleicht die eine oder andere Tour nachwandern will, könnte sich günstig in der sehr schönen JuHe in Pontresina einquartieren - da sind ab der zweiten Nacht alle Bergbahnen  inclusive (die Tickets gelten auch für Bus und Bahn in der Region Oberengadin. Diese sind von Maloja bis Brail und von Spinas bis Alp Grüm gültig. Man kann diese bereits ab dem ersten Tag in Anspruch nehmen).

Hier gibt es alle Berg- und Wanderrouten von Waldorf Würzburg (auch als GPS-Download). Und hier die Schweizer Topos dazu.


Kl. 8 - Madulain auf einer größeren Karte anzeigen

Erster Tag, 11. Juli 2016:

Wir trafen uns heute um 8:00 Uhr an der Schule, da wir eigentlich um 8:30 losfahren wollten. Losgefahren sind wir jedoch erst um 9:20, da wir noch auf Lebensmittel und die Frau Jauch warten mussten.

Wir fuhren los Richtung Süden, am Bodensee entlang durch den Pfändertunnel. Als wir die Grenze zur Schweiz passierten, änderte sich die Landschaft in immer bergigere Berge. Diese Berge rückten im Verlauf der Straße immer näher. Irgendwann bogen wir ab Richtung Süd-Ost. Dort ging es dann in Serpentinen nach oben, dann wieder nach unten, um dann wieder nach oben zu kurven. Dort hielten wir dann am Julierpass, um uns die Gegend anzuschauen. Anschließend kamen wir schon nach St. Moritz. Dann kamen wir in Madulain an, wo wir dann erschöpft unsere Zimmer einräumten und froh waren endlich da zu sein.

Theresa, Alina, Julia & Annica

Zweiter Tag, 12. Juli 2016:

Regen...

Wir sind von Madulain 1684 m.ü.M. zur Hütte Cna. d´Es-cha CAS 2594 m.üM. aufgestiegen.

Dritter Tag, 13. Juli 2016:

Heute standen wir wieder um 6 Uhr auf... Bei den Vorbereitungen für die Wanderung nach Zuoz, einem kleinen Nachbardorf von Madulain, passierte nichts Spektakuläres. Wir wanderten eine Weile einen sehr entspannenden Weg, bis wir in Zuoz ankamen. Dort blieben wir ein Stündchen und zeichneten Gegenstände aus der Umgebung ab. Nach dem ein paar wundervolle Bilder entstanden sind, machten wir uns auf den Weg zu der Schlucht namens Val d`Arpiglia , der durch eine Pause unterbrochen wurde, da ein Ferrari auf einem Parkplatz parkte, der unsere Blicke anzog. Nach ein paar genüsslichen Blicken ging es schon weiter zur nächsten Attraktion. Diese war ein Wasserfall. Wir machten einen ausführlichen Rundgang und kamen endlich am Ende des Weges an. Dies war ein kleiner Rastplatz neben einem Fluss. Dort warteten wir auf die Nachzügler (30 min. !!!). Als wir dann dachten, es ginge so schnell wie möglich nach Hause, wurden wir zu unserem Bedauern durch den Wald geleitet. In diesem Moment war uns noch nicht bewusst, wie langwierig dieser „kleine“ Umweg werden würde. Es fing an zu regnen... Die Motivation schwand mit jedem Schritt... Als wir aus dem Wald kamen und Madulain erblickten, nahmen wir noch die letzten Kräfte zusammen und machten einen Endspurt Richtung Quartier. Der Rest des Tages verlief unspektakulär. Im Endeffekt war es doch ein sehr schöner Tag, in dem man viel sehen konnte.

Geschrieben von: Elias, Frederik und Ole

Vierter Tag, 14. Juli 2016:

Es hat geschneit!!! Nachdem heute fünf Leute krank waren, haben diese Frau Jauch beim Kochen geholfen. Wir haben für abends Kartoffeln mit Quark und dazu Tomaten mit Mozzerella gemacht. Für den morgen haben wir Müsli selber gemischt. Nachdem Frau Jauch immer nur in der Küche stand und am nächsten Morgen mit auf eine Tour gehen wollte, haben wir das Abendessen für morgen Abend schon vorbereitet.

Die Tour:
Alp Müsella, Alp Burdun, Val Chamuera

Fünfter Tag, 15. Juli 2016:

Guten Abend meine Damen und Herren, wir begrüßen sie live aus Madulain. Heute mit unserem Ehrengast Frederik Filipp.

Moderator = M
Frederik = F

M: Guten Tag, wie geht es Ihnen Heute?

F: Ich bin zwar etwas übermüdet aber sonst gut.

M: Freuen sie sich auf den heutigen Tag?

F: Klaro (nicht)

M: Wohin soll es denn Heute gehen?

F: Es gibt zwei Gruppen, die eine geht zu den Gletschermühlen, und die andere zu einem Gletschersee.

M: Was sind denn Gletschermühlen?

F: Sogenannte Gletschermühlen sind ähm ausgehöhlte Aushöhlungen, welche ähm durch sogenannte Gletscher, die große Eisformationen ähm sind, die durch sich sammeln, sich selbst aus komprimiertem, gefrorenen Firnschnee, welcher sich ähm vor vielen hunderttausenden von Jahren auf Bergen gesammelt hat, ähm entstanden sind. In diesen sogenannten durch Gletscher ausgehöhlten Aushöhlungen befindet sich ähm ein aus Kalk, Granit, Basalt, ähm Serpentin oder Konglomeratgesteinen bestehender Stein ähm ich vergaß Gneiß, welcher fast ähäm perfekte Rundungen besitzt. Diese sogenannten aus Kalk, Granit, Basalt, Serpentin, Konglomeratgesteinen oder Gneiß bestehenden das heißt Gletschermühlensteine mühlten sich vor vielen von hunderttausenden von Jahren durch sogenannte Strudel, das heißt ähm wirbelnde Wasserstömungen in den aus Kalk, Granit, Basalt, Serpentin, Konglomeratgesteinen, Gneiß oder Schiefer bestehenden Felsuntergrund ein. Schlafen sie etwa?

M: … ähhhh, nein, machen sie weiter… !

F: Die Wasserstrudel, welche ich vorhin ähm erwähnte, entstanden durch das heißt Schmelzwasser, welches sich ähm unter dem Gletscher sammelten, drehten oder mühlten diese sogenannten aus Kalk, Granit, Basalt, Serpentin, Konglomeratgesteinen oder Gneiß bestehenden Gletschermühlsteine wie ich ähm bereits so hoffe ich doch erwähnte in den Felsuntergrund ein. Heute sieht man ähm nur noch ausgehöhlte Aushöhlungen mit rund gemühlten fast perfekt ähm Rundungen was sagte ich? Ach ja, Gletschermühlsteine zu sehen sind. Haben sie verstanden?

M: Ähh ja … Hochinteressant (räusper). Dann noch einen schönen Tag, und tschüss!

F: Tschö mit ö.

Written by: Max Hellfritsch, Sebastian Kropp, Aaron Rabenstein und Frederik Filipp

Sechster Tag, 16. Juli 2016

Zur Bovalhütte 2469 m.ü.M. und zum Morteratschgletscher.

Siebter Tag, 17. Juli 2016:

Piz Lunghin (Katzenabenteuer):

An diesem Morgen fuhren wir mit dem Zug nach St. Moritz und sind anschließend mit dem Bus nach Maloja gefahren. Wir sind erst durch den Ort und dann in Serpentinen steil und anstrengend den Berg hochgelaufen. Im Ort lief uns eine junge Katze hinterher, die dann mit uns den Berg rauf ist. Auf einem Stückchen Wiese machten wir Rast, und da das Kätzchen sonst erfrieren wäre, haben wir sie mit Jacken und Mützen warmgehalten. Weiter beim Wandern, setzten wir sie in einen Rucksack, weil sie sonst beim Laufen stören würde. Schließlich waren wir durch viel Gestein gelaufen und waren endlich am Lunghinsee 2484 m.ü.M.
Dort machten wir eine größere Pause und Patrice, Christoph und Linus P. sind sogar kurz im See schwimmen gegangen. Mir war der ziehende Wind dort oben kühl genug. Ab da konnten die, die wollten noch auf den Gipfel des Lunghins 2780 m.ü.M.. Dort ging ich mit, weil ich noch Kraft und Lust hatte und unbedingt die Aussicht sehen wollte. Sebastian, der sich um die Katze kümmerte, ging mit ein paar anderen wieder den gleichen Weg zurück nach Maloja, um die Katze wieder zurückzubringen.
Also gingen wir, Herrn Mergler, Herrn Hecke, Milena, Linus P. und ich, über Schnee Richtung Gipfel. Da der Weg zum Lunghinpass nur eine halbe Stunde dauerte, entschieden wir uns dazu, dort auch hinzugehen. An diesem Pass fließt das Wasser in drei verschiedene Meere:
Zum Rhein in die Nordsee, zum Inn, zur Donau ins Schwarze Meer, in die Poebene und dann ins Mittelmeer.
Dann ging es weiter zum Gipfel. Der Weg war zwar leicht, wegen der nassen Kieselsteine, dem Wind und außerdem der Höhe (man konnte an einer Stelle rechts und links ziemlich weit hinabschauen) aber doch anspruchsvoll. Kurz vor dem Gipfel war ein steiles Stück Weg mit Schnee bedeckt und Herr Mergler brachte extra ein Seil zum Festhalten an. Und schon waren wir oben.
Die Aussicht war sooooo toll, man konnte kilometerweit sehen. Es war wunderschön!
Danach ging es wieder hinab. Jetzt ging es leichter, aber man musste sehen, dass man nicht ausrutschte. Am See gingen wir wieder den gleichen Weg wie die anderen, er war nicht so steil und angenehmer zu laufen als der Hinweg. Als wir schon ziemlich unten waren, kamen wir durch das Heididorf Grevasalvas. Die Häuser waren alle aus Stein oder Holz selbst gebaut. Jetzt ging es schnell den Rest hinunter, da wir den Bus zurück noch erwischen wollten. Als wir unten waren mussten wir doch noch etwas warten. Wieder Zuhause gab es Abendessen.

Aaron

 

Achter Tag, 18. Juli 2016:

Klettersteig Pontresina, St. Moritz, Tüten, teuer...

Neunter Tag, 19. Juli 2016:

Heute sind wir früh losgewandert, allerdings erstmal zum Bahnhof. Von dort aus fuhren wir mit dem Zug um 7.35 Uhr nach Pontresina. Dort liefen wir zu einem Sessellift und fuhren mit diesem etwa 10 Minuten lang in die Höhe.
Auf 2330 m lag die Alp Languard. Hier stiegen wir aus. Alle gemeinsam wanderten wir ein ganzes Stück und teilten uns bei einer Abzweigung in zwei Gruppen auf:
Einige, die es nicht mehr hoch zum Gipfel schafften, liefen einen längeren Weg durch das Val Languard und Val da Fain zum Bahnhof Bernina Diavolezza und die anderen wanderten weiter hoch zum Gipfel „Piz Languard“ 3262 m.ü.M. Wir machten einen Zwischenstopp bei der Hütte „Chamanna Georgy“ und stiegen dann die letzten 60 Höhenmeter hinauf zum Gipfel. Oben angekommen waren wir begeistert von dem fantastischen Ausblick. Wir hissten unsere Waldorfflagge, machten Fotos und stiegen wieder ab zur Georgy-Hütte. Von dort gingen wir, die Gipfelgruppe, gemeinsam bis zu dem bekannten Abzweig. Dort teilten wir uns wiederum in zwei Gruppen auf:
Die eine Gruppe wanderte, wie die vorherige Gruppe, durch die Täler zum Bahnhof „Bernina Diavolezza“ und die andere über die „Chamanna Paradis“ bis zum Bahnhof in Pontresina.
Als alle wieder in Madulain angekommen waren, gab es Abendessen und wir schrieben anschließend Tagebuch.
Von Mara & Selina

Zehnter Tag, 20. Juli 2016:

Klettersteig, Seenwanderung Silsersee (Lej da Segl), Grillen:

Vormittags gingen sieben Leute in den Klettersteig und mittags nochmal sieben Freiwillige.
Wir kletterten alle nacheinander und man musste darauf achten, dass man seinem Hintermann immer sieht, falls jemand nicht weiterkommt oder so. Es ging über Seilbrücken und Überhänge. Man musste sich konzentrieren, damit man nicht abrutscht, denn oft war die Felswand sehr glatt.
Aber wir schafften es bis oben und waren kaputt, aber auch stolz.


In St. Moritz waren wir natürlich auch alle! Mit lustigen Storys ließen wir uns die teuersten Suiten zeigen. In der, wo wir waren, kostete eine Nacht ca.5.600 Franken. Das teuerste Zimmer kostete pro Nacht ca. 25.000 Franken! Aus den teuersten Läden wie Prada, Gucci, Louis Vuitton, Miu Miu, Tom Ford… holten wir uns Tüten! Manche Verkäufer waren sehr freundlich und andere total zickig.

Von Vera & Lilli

Elfter Tag, 21. Juli 2016:

Heute Nacht hat die ganze Klasse Herrn Seeberger drei Wecker im Zimmer versteckt. Um drei, um vier und um fünf klingelten die drei Wecker... Frühs gab es wie gewöhnlich Frühstück, aber dies schon um 6:20Uhr. Danach fuhren wir mit der Bahn nach Pontresina, und von da aus zur Alp Grüm. Dort stiegen wir aus und liefen zu einer Hütte Sassal Mason. Dort vesperten wir unser mitgebrachtes Brot. Diese etwas kleinere Runde gingen wir, weil es bereits frühs angefangen hatte zu regnen, und wir deshalb die große Tour nicht gehen konnten. Dies heute war unsere letzte Wanderung, weil wir morgen Putztag haben, und übermorgen leider schon heimfahren :-(
Nachdem wir an der Hütte fertig waren (die übrigens richtig geil war), liefen wir runter zu einer Stauseemauer, und liefen sozusagen über den See. Der See war total groß und wunderschön türkis. Danach liefen wir zum Bahnhof und manche fuhren zur Herberge zurück, manche fuhren noch in andere Städte, um einzukaufen. Wir durften dann machen, was wir wollten, ein paar gingen Fußball spielen (so auch ich). Vor dem Abendessen gab es dann eine freiwillige Gruppe, die eine Dorfführung bekam. Danach gab es Abendessen, Schinkennudeln, Lasagne und zum Nachtisch Vanillepudding mit Ananasstückchen und Schokopudding. Als wir uns zum Tagebuchschreiben trafen, sind wir runter in die Küche, denn dort spielte Martin S. und Andreas H. Trompete und Posaune- ein Ständchen für Frau Jauch!

GUTE NACHT ;)
Mara & Linus P.

Zwölfter Tag, 22. Juli 2016:

Die heutige Wanderung war mit Abstand die Abenteuerlichste und Nässeste.
Eigentlich war heute Putztag, außer für drei Schüler, die sich erfolgreich davor drückten...
Für uns (die drei Bergsteiger) gab es um 6:30 Uhr Frühstück, für die Putztruppe ab 8:30.
Um kurz vor acht fuhren wir mit Herrn Merglers VW-Bus nach Plaun da Lej, weil unsere Zugtickets nur bis zum vorigen Tag gültig waren. Von dort aus liefen wir los, unser heutiges Ziel war der Piz Grevasalvas. Wir liefen den gleichen Weg, den wir vom Lunghinsee zurückgelaufen waren. Nach einer Weile bogen wir in einen anderen Weg ein, der steil nach oben führte. Wir kamen an einen kleinen See, bei dem wir kurz Pause machten und unsere Flaschen auffüllten. Da schien die Sonne noch ab und zu, der Wetterbericht sagte aber, dass es ab 12:00 Uhr regnen sollte.
Wir liefen weiter Richtung Gipfel (2932 m.ü.M.), wir hatten noch ca. 450 von 1100 Hm vor uns. Um kurz vor zwölf begann es zu nieseln, wir hatten keine 100 Hm mehr vor uns! Um 12:00 Uhr begann es dann heftig zu regnen und zu gewittern. Es waren noch 68 Hm bis zum Gipfel. Der Weg führte über einen Grad nach oben, was bei einem Gewitter sehr gefährlich ist. Darum mussten wir sofort umdrehen und möglichst schnell vom Grad runter. Plötzlich zogen Wolken aus dem Tal herauf und vernebelten uns die Sicht, sodass wir höchstens noch 10m weit sehen konnten!!! Ein echtes Abenteuer!

Putztag:

Wir, die „Putztruppe“ frühstückten heute um 8:30. Danach sollten wir erstmal unsere Zimmer grob aufräumen. Wir trafen uns alle um 10:00 und teilten die Putzgruppen ein. Die Gruppe B musste als erstes putzen, während die anderen Freizeit hatten. Um 12:00 Uhr waren wir, die erste Gruppe größtenteils mit unseren Arbeiten fertig. Um 13:00 Uhr gab es Mittagessen: Kartoffelsuppe, Spaghetti Carbonara, Lasagne und als Nachtisch Kirschquark (Reste). Um 14:00 Uhr fing die Gruppe A an zu putzen. Da es aber regnete, konnten wir, die Gruppe A nicht raus, und mussten im Haus bleiben. Um 16:00 Uhr war dann das Haus (fast) sauber und wir hatten alle Freizeit. Um 19:30 gab es Abendessen: Kaiserschmarrn, der sehr lecker schmeckte. Abends wollten wir noch nach Zuoz auf eine Burg gehen. Als wir dort ankamen, gingen wir in ein kleines Gebäude, wo wir alles still sein sollten. Dort gab es dann eine Art „lightshow“ (von James Turrell). Nach einer „stillen Zeit“ fingen wir an zu singen. Im Dunkeln liefen wir dann wieder nach Hause. Also wir erst um 23:45 Uhr ankamen sollten wir uns im 2.Stock treffen. Dort bekam jeder einen Zettel auf den Rücken. Nun konnte jeder dem anderen positive Eigenschaften auf den Zettel schreiben. Danach gingen wir um ca. 00:30 schlafen.

Dreizehnter Tag, 23. Juli 2016:

Es war ein mal eine Klasse auf Klassenfahrt. Diese Klassenfahrt näherte sich dem Ende. Als dann das ganze Haus geputzt werden musste und die Klasse am nächsten Morgen um sieben aufstand, wurden noch die letzten Räume geputzt, bevor die ... Hauswirtin kam, um zu kontrollieren. Das Endergebnis war zufriedenstellend und die Klasse fuhr von 10:00 bis ca. 17:15 Uhr in ihr Heimatdorf zurück. Und wenn sie nicht gestorben ist, dann lebt sie noch Heute.

Written by: Max Hellfritsch and Frederik Filipp

Nachschlag:

Vielosaufische Zwischenbemerkungen:

„Ich wandere, weil ich bin!“
„Wir führen das Problem einer Lösung zu“

... Wer weitere dort zur Aufmunterung gesprochene Sprüche hat, möge sie mailen ...