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Klassenfahrt in die Schweiz

Im Juli 2014 gings auf Abschlussfahrt in die Schweiz - nach Madulain:
Die Klasse erlebte aufregende Touren im Hochgebirge und eine gute Gemeinschaft (hier das Video dazu).

Wer vielleicht die eine oder andere Tour nachwandern will, könnte sich günstig in der sehr schönen JuHe in Pontresina einquartieren - da sind ab der zweiten Nacht alle Bergbahnen  inclusive (die Tickets gelten auch für Bus und Bahn in der Region Oberengadin. Diese sind von Maloja bis Brail und von Spinas bis Alp Grüm gültig. Man kann diese bereits ab dem ersten Tag in Anspruch nehmen).

Hier gibt es alle Berg- und Wanderrouten von Waldorf Würzburg (auch als GPS-Download). Und hier die Schweizer Topos dazu.


Kl. 8 - Madulain auf einer größeren Karte anzeigen

Erster Tag, 14. Juli 2014:

Am Montag trafen wir uns um 7:45 Uhr vor der Waldorfschule, um mit dem Bus in Richtung Engadin zu fahren. Die Fahrt dauerte ca. 7,5 Stunden mit drei kurzen Pausen. Dann trafen wir endlich in Madulain ein. Auf dem Weg dorthin rasteten wir in Heidiland. Als wir in unserer Herberge ankamen, mussten wir uns beeilen, um das Gepäck auszuladen. Die Herberge machte einen guten Eindruck - wir richteten uns schnell in den Zimmer ein. Am Abend machten wir noch einen kleinen Spaziergang zur Ruine Guardaval.

Gabriel, Christoph, Rafael, Kai-Louis


Zweiter Tag, 15. Juli 2014:

Morgens ging vom Haus aus den Berg rauf - und das fast 1000 Höhenmeter. Schlimmer wirds nimmer - so der Schäfer der Herde...

Von der Es-Cha Hütte aus hatten wir uns in zwei Gruppen geteilt. Die eine ist wieder den gleichen Weg zurück gegangen den wir gekommen sind, und die andere in Richtung Albulapass gelaufen. Die Jungs sind vorneweg und irgendwann standen wir unten an der Straße. Da ist uns dann aufgefallen, dass die Jungs die Abzweigung verpasst hatten und wir den falschen Weg nach unten gelaufen waren. Nun standen wir unten an der Straße, überquerten sie, und liefen auf der Wiese weiter. Kurz darauf mussten wir dann eine Weile auf der Straße laufen, was dann sehr warm wurde. Kurz vor Chamues-Ch hatten wir auf die Karte geschaut und einen Wanderweg nach Madulain gefunden. Nach weiteren 40 Minuten wandern, hatten wir dann endlich die Jugendherberge erreicht. An diesem Tag waren wir 7 Stunden und 20 Minuten unterwegs. Dank den Jungs waren wir ca. 1 Stunde länger unterwegs.

Annina


Dritter Tag, 16. Juli 2014:

Heute standen wir um 7:00 Uhr auf, da wir dachten dass das Frühstück um 7:30 Uhr stattfinden würde. Doch leider fand es erst um 8:30 Uhr statt. Dann trafen wir uns um 10:00 Uhr an der Jugendherberge, um dann um 10:15 Uhr nach Zuoz aufzubrechen. Als wir nach lustigen Gesprächen ankamen, hatten wir 1/2 Stunden Zeit, um Erledigungen zu tätigen (wie zum Beispiel Tonnen von Rivella zu kaufen :-), dann hatten wir Zeit, um ein Objekt, das wir selbst auswählen durften, abzuzeichnen.

Als wir dann weiter liefen, wanderten wir zu einem Wasserfall. Eigentlich wollten wir so genannte Wannen an diesem Wasserfall erreichen, wo wir baden dürften. Doch leider war der Weg gesperrt, so mussten wir nach einigen Schlangenlinien nach oben, eine steile Treppe namens "Himmelsleiter" hinaufgehen. Oben angekommen rätselten wir, ob wir nicht doch unten rum gehen könnten, so liefen wir am Ende doch oben entlang.

Ganz oben angekommen begannen wir mit dem Abstieg. Als wir dann nach sehr anstrengenden 30 Minuten unten ankamen, gingen mehrere Baden.

Um ca. 15:30 Uhr liefen wir am Inn zurück in die Chesa Romedi (unsere Jugendherberge). Um 18:00 gab es dann Abendessen und um 20:00 Uhr trafen wir uns zum Tagebuch schreiben.

Julius und Ferdinand


Vierter Tag, 17. Juli 2014:

Heute sind wir um ca. 6:00 Uhr aufgestanden, um den Zug um 8:36 Uhr am Bahnhof von Madulain zu bekommen.

Mit dem Zug sind wir dann nach Pontresina gefahren und umgestiegen nach Alp-Grüm. Auf dem Weg dorthin trafen einige ein paar nette Japanerinnen, mit denen sie sich auf gebrochenem Englisch unterhielten. In den Bergen angekommen, teilte sich die Klasse in zwei Gruppen: die Gruppe a ging hinunter Richtung Italien zu den Gletschermühlen und die Gruppe b wanderte einen schmalen Weg über Wasserfälle zum Gletschersee am Palü-Südgletscher.

a) Die Gruppe a sind zu den Gletschermühlen gelaufen. Wir (10 Schüler und 2 Betreuer) sind ca. 1,5 Stunden ins Tal gewandert. Von dort aus sind wir noch 15 Minuten zu den Gletschermühlen gelaufen. Es war sehr interessant und lustig.

b) Als es dann endlich losging, sind wir direkt vom Alp-Grüm Bahnhof zum Gletscher gelaufen. Der Weg führte uns durch Tunnel und über Wasserfällen entlang. Am Gletschersee angekommen, haben wir eine lange Pause gemacht und ließen Steine über das Wasser flitschen. Die Aussicht war wundervoll, mit dem Wasserfall und dem blauen See.

Danach sind wir wieder abgestiegen und gemeinsam mit der Gruppe a mit dem Zug nach Madulain gefahren!

Gute Nacht :) Livia, Sophie, Lotti und Miri.


Fünfter Tag, 18. Juli 2014:

Heute sind wir mit dem Zug nach St. Moritz gefahren und anschließend mit dem Bus nach Maloja. Wir wanderten zu einem Turm, von dem man eine wunderschöne Sicht ins Oberengadin und ins Bergell hatte. In diesem Turm war ein kleines Museum mit einer Ausstellung über Bären, die zurück in ihre Heimat, in die Berge, kommen sollen. Anschließend liefen wir um den See „Lej da Segl“, bis wir an einer schönen Badestelle Karin trafen und einige von uns in das kalte Wasser gingen. Nach kurzer Zeit durften wir alleine mit dem Bus zurück fahren.

Kai-Louis und Maxi


Sechster Tag, 19. Juli 2014:

Heute haben wir das Frühstück eine Stunde vorverlegt: Wir begannen schon um 6:15 Uhr. Um 7:20 Uhr trafen wir uns zum Aufbruch. Um 7:36 Uhr fuhr unser Zug nach Pontresina, von wo aus wir zur Talstation Pontresina liefen. Mit der Sesselbahn fuhren wir zur Alp Languard, die auf 2350m Höhe liegt. Von der Alp aus liefen wir als ganze Gruppe bis zur nächsten Weggabelung, wo wir uns in zwei Gruppen aufteilten. Die eine Gruppe, die aus Frau Schedlbauer, Frau Kümpers und sechs Schülern bestand, lief zum Lej Languard, der auf 2600m liegt und anschließend zur Chamanna Paradis, der Paradieshütte, die auf 2540m liegt. Die andere Gruppe, bei der 26 Schüler mitliefen, stieg auf den Gipfel des Piz Languard, der 3262m liegt. Der Aufstieg dauerte ca. 3 Stunden, doch es lohnte sich. Der Abstieg war sehr viel kürzer, ca. 1 1/2 Stunden. Wir fuhren mit der Sesselbahn wieder nach Pontresina, von wo aus wir mit der Bahn wieder nach Madulain fuhren.

Romy


Siebter Tag, 20. Juli 2014:

Heute haben wir uns gleich früh in drei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe ging in die Kirche, die zweite zur Gletscherzunge des Morteratsch Gletschers und die dritte ging zu der Hütte Sassal Masone. Gegen Mittag schlug das Wetter um und wir blieben eine Weile auf der Hütte und tranken Kakao. Als der Regen aufgehört hatte, sind wir zur Alp Grüm abgestiegen und mit dem Zug zurückgefahren. Den Rest des Tages hatten wir frei.

Maxi, Kailiiiii


Achter Tag, 21. Juli 2014:

Heute standen wir um Neun, halb Zehn auf, da wir heute einen freien Tag hatten.Wir konnten den Tag in kleinen Gruppen verbringen, so wie wir wollten. Gabriel und ich fuhren mit dem Zug um 11:29 Uhr nach St. Moritz. Wir hatten uns am Vortag vorgenommen die edelsten Hotels zu „testen“. Zuerst liefen wir durch den strömenden Regen zum „Waldhaus am See“. Wir waren schon nen bisschen aufgeregt, weil wir nicht wussten, wie wir uns verhalten sollten, wenn wir in so ein Luxushotel voller Superreichen rein gingen.

Aber wir fanden bald raus wie die „Hotelleute“ tickten. Dort befand sich auch die größte Whiskeybar der Welt. Eine Flasche Whiskey im durchschnitt ne halbe Million... Von dort fuhren wir weiter mit dem Stadtbus Richtung „Grand Hotel de Bains Kempinski“, das beste der Stadt. Nach einem bisschen Smalltalk bekamen wir von Sabrina, einer jungen Österreicherin, die als Rezeptionistin im Hotel angestellt war, eine ausführliche Führung durch das 5 Sterne Hotel. Mehr oder weniger durch Zufall führte uns Sabrina noch einmal durch die Präsidentensuite (die CHF20.000 die Nacht kostet - im Winter das dreifache). Sie erklärte uns auch die Grundlagen des Hotelbusiness. Die Gäste die wir trafen waren hauptsächlich arrogante Schnösel (es ist schwer zu erklären und grade ist es spät abends, also würde ich Ihnen empfehlen, mal auf der Internetseite des Hotels  vorbeizuschauen :D)

Nach der Führung fragte uns Sabrina, ob wir gerade im Hotel wohnen würden, aber wir sagten das wir in einem anderen 3 Sterne Hotel wohnten. Im Nachhinein hatten wir den Verdacht, dass sie uns nicht einmal reingelassen hätten, wenn sie gewusst hätten, dass wir keine Gäste waren...

Anschließend besuchten wir noch den „Badrutt's Palace“, ein genauso edles Hotel. Hier war die Einrichtung eher im historischen Stil.

Am Abend hatte wir eine Tasche mit irgendwelchen Hotelprospekten und das geile Gefühl, vom Luxus überrollt worden zu sein...
Gute Nacht, N & G


Außerdem waren die Ladys shoppen und bei Hanselmann Kaffee trinken. Am Abend gab es dann selbstgemachten Apfelstrudel!


Neunter Tag, 22. Juli 2014:

Heute sind wir mit dem Zug nach Cinuos-Chel-Brail gefahren. Von dort aus wanderten wir nach Zernez. Dort gingen wir in das Nationalparkmuseum. In diesem Museum mussten wir dem Sicherheitsdienst erst erklären, wie man die dort aufgebauten Ipads zu bedienen hat. Wir sind aus den geöffneten Informationsapps raus und installierten lustige Apps... Im Museum war aber natürlich noch mehr als die Ipads und Computer: Wie zum Beispiel ein großes Model zum Zeigen des ewigen Kreislaufes oder noch vieles andere. Es gab auch viele Sachen zum selber ausprobieren, wie eine nachgestellte Eishöhle, oder ein Schaubild zur Entstehung der Berge und Täler. Es gab auch einen Saal mit großen Leinwänden, wo Tierfilme liefen. Als wir mit dem nicht allzu großen Museum fertig waren, kaufte Herr Schäfer ein Ticket, mit dem wir alle zurück nach Madulain fahren konnten. Danach hatten wir frei, einige gingen nach Zuoz, um einzukaufen und andere gingen nach St. Moritz und gingen dort in noble Hotels und nochmals andere gingen nach Madulain, um Fußball zu spielen.

Maxi, Kaili


Zehnter Tag, 23. Juli 2014:

Heute fuhren wir mit dem Zug nach St. Moritz und dann mit dem Bus weiter nach Maloja. Von dort aus liefen wir fast 700 Höhenmeter zum Lunghinsee, der tief blau war. Dort machte wir Mittagspause und aßen unser Vesper. Dann teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Die eine Gruppe ging zum nahe liegenden Heididorf und stieg anschließend wieder ab. Die andere Gruppe, die nur aus zehn Schülern bestand, stieg noch zu dem 2780 Meter hohem Piz Lunghin auf. Dort musste man, da es keinen richtigen Weg gab, zum Teil ein bisschen klettern. Oben wurden wir von den Wolken aus dem Bergell eingehüllt. Davor hatte man eine wunderschöne Sicht auf die anliegenden Berge und Seen. Beim Abstieg mussten wir sämtliche Schneefelder überqueren. Als wir auf dem Lunghinpass standen, teilten wir uns nochmals in drei Gruppen auf. Die eine Gruppe (Kai-Louis, Rafael, Laetitia, Zaha und Frau Herget) stieg über den Lunghinsee wieder ab nach Maloja. Die andere Gruppe (Nils, Fin, Max, Christoph, Romy, Cosima und Herr Schäfer) rannte in die andere Richtung nach Bivio zum Bus, der uns über den Julierpass wieder zurück nach St. Moritz brachte und die dritte Gruppe (Herr Seeberger) stieg die über 1100 Meter nach Casaccia ab. Wir haben es wie die Wassertropfen gemacht: Wenn einer auf dem Lunghinpass auftrifft und sich teilt, fließt ein Teil in Richtung Nordsee, ein Teil zum Schwarzen Meer und der Rest ins Mittelmeer (siehe Fotos).

Max


Elfter Tag, 24. Juli 2014:

Der heutige Tag war frei, da es ständig regnete und somit alle Touren wortwörtlich ins Wasser fielen. Also beschäftigten wir uns damit, Gesellschaftsspiele zu spielen und uns zu unterhalten. Eigentlich wollten wir in den Nationalpark, um Gämsen und Böcke zu beobachten, aber na ja. Man konnte sich gut erholen und sich von der Küche verwöhnen lassen. Wir hatten nur einen „Termin“ an diesem Tag: Wir schauten uns die Installation des Lichtkünstlers James Turrel in Zuoz an. Dafür liefen wir abends alle in einer geschlossenen Gruppe durch den Wald zu dem Kastell, das oberhalb des Dorfes lag. Das Kastell war riesig, sah aber zuerst nicht sehr einladend aus. Der Turm lag etwas oberhalb des Hotels, das von dort auf einmal viel einladender wirkte. Der Turm sah von außen sehr klein aus, so dass wir annahmen, dass wir nicht alle hineinpassen würden, aber es funktionierte. Die Installation war auf ihre Art sehr gut. Dort sangen wir noch „Dona nobis pacem“. Es war aber ein sehr schöner Tag

???


Zwölfter Tag, 25. Juli 2014:

Heute Morgen durften Livia, Emma, Tamina, Ferdinand, Fin, Christoph und ich Zuhause bleiben. Als alle anderen aus dem Haus waren und wandern gingen, holten wir Putzsachen und fingen an „fleißig“ erst unsere Zimmer und dann das restliche Haus zu putzen . Anfangs war es sehr viel Chaos aber je länger wir putzten, desto sauberer wurde es. (:-) Anmerkung des Reisebegleiters). Zwischendurch durften wir eine kleine Pause machen. Wir aßen zu Mittag, es gab Nudeln mit Tomatensoße , war lecker :) Danach ging es weiter, Gegen drei Uhr kam der Rest der Klasse wieder zurück Dementsprechend sah es bei uns im Zimmer wieder aus...

Josephine , Livia

Der Großteil der Klasse machte sich frühmorgens an einen echt steilen Aufstieg von Chamues-ch in Richtung Munt Müsella. Es waren zwar nur 400 Meter, aber die waren begleitet von geschätzten 4.000.000 Stechfiechern. Wir konnten uns oben überhaupt nicht in Ruhe setzen, da diese beschlossen hatten und zu begleiten... Zurück gings über die Alp Bordun in unsere schön geputzten Zimmer zum Koffer packen.


Dreizehnter Tag, 26. Juli 2014:

Heute war der Tag der Abfahrt. Wir trafen uns um 7:30 Uhr im Speisesaal und frühstückten. Danach mussten wir noch einiges packen und die Zimmer und Waschräume putzen. Um 9 Uhr brachten alle ihre Koffer in den Gang, dann mussten wir noch knapp eine Stunde auf den Bus warten. Als der angekommen war, bildeten wir eine Schlange und brachten die Koffer zum Bus. Als dann alle Gepäckstücke im Bus verstaut waren, setzten wir uns auf die Plätze und fuhren los. Es regnete fast die ganze Fahrt lang! Romy las uns dabei den ganzen Wilhelm Tell vor.

Und wir konnten an einer leeren Rivellaflasche die Luftdruckunterschiede zwischen Berg und Tal beobachten.

Nach einigen Staus nahmen uns unsere regennassen Eltern wieder in Empfang.

Es war eine super Fahrt - einen großen Dank an alle Helfer!

Super Busfahrt, super Stimmung, super Leute, supergeil
Super Pause, super Rastplatz, super Heidi, supergeil
Super Schweiz, super Teuer, super edel, super...
Super Haus, super Zimmer, super Sauber, super...
Super wandern, super anstrengend, super hoch, supersteil.
Super Gipfel, super Schnee, super Aussicht, super...
Es ist supersteil, supersteil,
Richtig supersteil, supersteil,
Ich find´s supersteil, supersteil,
Denn hier ist´s supersteil.

Super Kicker, super Spieler, super Tor, super...
Super Schuss, super Torwart, super Armbruch, super...
Super Köchin, super Carin, super Essen, superstyle
Super Züge, super Karten, super chillig, super...
Super Bart, super Stöcke, super Schäfer, superstyle.
Super Lifestyle, super Läden, super Tüten, super...
Es ist supergeil, supergeil.
Richtig supergeil, supergeil.
Ich find's supergeil, supergeil.
Denn du bist supergeil.
Es ist supergeil, supergeil.
Richtig supergeil, supergeil.
Ich find's supergeil, supergeil.
Denn du bist supergeil.

Sehr, sehr geile Waldis hier.
Die Flagge ist auch sehr, sehr, geil.
Sehr geile Betreuer, toll.
Es ist supergeil, supergeil.
Richtig supergeil, supergeil.
Ich find's supergeil, supergeil.
Denn du bist supergeil.

Guck ma hier, sehr, sehr geile Betten, super.
Sehr geiler Duschpilz übrigens, sehr geil.
Oh hier, Waschbecken, oh, das ist aber sauber.
Sehr, sehr geil, super.

(hier das Video dazu)