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Unser Hort

Unser Hort ist staatlich genehmigt für Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren.

Wir haben 25 Kinder in einer Gruppe.

Pädagogische Grundhaltung

Wir arbeiten nach den menschenkundlichen Forschungen von Dr. Rudolf Steiner, wobei die Erkenntnis des Physisch-Sinnlichen ergänzt wird durch die Wahrnehmung der geistig-seelischen Wesenheit des Menschen.

Wir wollen die Kinder dabei ganzheitlich fördern und sehen es als unsere Aufgabe, die Entwicklung des Physischen in Einklang mit dem Seelischen zu bringen. Das Kind soll seine Individualität entdecken und entwickeln können, um später eine freie, verantwortungsvolle und selbstständige Persönlichkeit zu werden.

Dazu braucht das Kind zunächst einmal eine Basis. Es muss mit der Erde vertraut werden und die sinnliche Welt erfahren dürfen. Phantasiekräfte, Gewohnheiten, Bildung des Charakters, Entwicklung der Neigungen, des Gewissens und des Gedächtnisses wachsen dann auf dieser Grundlage. Dies im Alter von 6 bis 11 Jahren besonders zu pflegen, ist heute wichtiger denn je.  

Einfluss darauf hat u. a. die äußere Umgebung der Kinder, angefangen bei den Qualitäten der Materialien ihres täglichen Lebens bis hin zu dem, was Kinder an Bildern zu sehen bekommen und wie die Erwachsenen als Vorbild auf sie wirken, ob sie nämlich Freude am Leben und Liebe zum Dasein vermitteln können. In diesem wichtigen Alter lernt das Kind auch das Wort. Gemeint ist nicht eine Überfülle von verstandesmäßigen Begriffen, sondern in erster Linie das Lernen durch Empfindungen, Wärme und die Gefühlsfarbe der Worte. Vom Körperlichen spürt das Kind im Lebensalter von 6 bis 11 Jahren besonders sein Wachstum. Somit ist die körperliche Bewegung in diesen Alter von großer Bedeutung.

Religiosität als dankbare Haltung gegenüber der Schöpfung und dem Höheren ist ebenfalls ein äußerst wichtiger Punkt, der allerdings nicht konfessionell gebunden sein muss.  

Dies sind nur einige wenige Gesichtspunkte der Waldorfpädagogik mit dem Schwerpunkt des Lebensalters der Grundschule.

Leitziele für die pädagogische Arbeit

Gemäß der Grundlagen unserer Pädagogik ergeben sich die Leitziele der täglichen Arbeit:       

  • Wir wollen die Kinder ganzheitlich fördern in den Bereichen des Denkens, Fühlens und Wollens.
  • Diese Förderung bezieht sich sowohl auf die Individualität des Kindes als auch auf die Gemeinschaft der Gruppe.
  • Die Sinne sollen geschult und gepflegt werden; Sinneshygiene hat deshalb einen festen Platz in unserem Tagesablauf.
  • Die Kinder sollen einen Raum erhalten, in dem sie den harmonischen Wechsel zwischen Phasen der An- und Entspannung erleben können. Der Tagesablauf soll gleichsam „atmen“, also Rhythmuspflege enthalten.
  • Durch vielfältige Tätigkeiten findet eine Gemüts- und Willensbildung statt. Gemütsbildung meint dabei die Bildung von Treue, Mitleid, Mut und Freigiebigkeit.
  • Ein weiteres Grundziel ist es, den Kindern Sicherheit zu geben und zwar durch Lob und Anerkennung, durch Schulung von Selbständigkeit und Verantwortungsbewusstsein, sowie durch Pflege und Geborgenheit.
  • Das tägliche Üben von guten Umgangsformen und Gewohnheiten durch Sprache und Höflichkeit, sowie die moralische Erziehung im Erleben von Antipathie und Sympathie gehören zum täglichen Ablauf.
  • Stärken sollen sich auch das Gewissen und der Charakter. Dies geschieht am Miterleben von sinn- und verantwortungsvollen erzieherischen Handlungen, bei liebevoller Konsequenz, Klarheit und Grenzsetzung.
  • Dieser Lebensabschnitt des Kindes soll geschützt werden und kindgemäße Erfahrungen erhalten durch
    -      Ganzheitliche altersgemäße Schulung und Förderung,
    -      Stille und Ruhe,
    -      Kräfte messen,
    -      Rhythmus und Wiederholung,
    -      Vorbild, um das Menschsein am Menschsein zu erlernen.

Bei all dem soll vor allem eine familiäre Atmosphäre geschaffen werden, in der die Kinder sich Wohl fühlen und frei entwickeln können.

Pädagogische Planung

„Der Weg ist das Ziel“ so lautet eine bekannte Weisheit und unsere tägliche Begegnung  mit den Kindern ist immer ein kleines Stück dieses sehr lebendigen Weges:

Jeden Tag begrüßen wir die Kinder (einzeln mit Gabe der Hand) und begleiten sie  als Individuen, indem wir Neigungsgruppen (z. B. Fußball im Park, Handarbeiten, etc.) anbieten und die Kinder altershomogen zusammenführen (z.B. beim Mittagessen oder den Hausaufgaben). Wir nehmen uns Zeit für die Wünsche und Bedürfnisse der einzelnen Kinder.

Das Wollen, Denken und Fühlen wird im täglichen Miteinander geübt, vor allem im freien Spiel in der Gruppe.

Die Sinnesschulung erfahren die Kinder, indem jeden Tag verschiedene Sinne angeregt werden z.B. durch das Mittagessen (riechen und schmecken), durch die räumliche Gestaltung (sehen), durch das Erleben der Stille (hören und lauschen) und durch Verwendung vieler unterschiedlicher Naturmaterialien (tasten). Entsprechend der waldorfpädagogischen Menschenkunde werden noch weitere Sinne des Menschen geschult: der Gleichgewichtssinn, der Wärmesinn, der Lautsinn etc. Insgesamt werden alle 12 Sinne berücksichtigt.

Durch den rhythmisch gegliederten Tagesablauf erfahren die Kinder die in diesem Alter besonders wichtige Rhythmuspflege. 

Im täglichen Miteinander werden soziale Fähigkeiten erübt, z. B. jemandem zu helfen, für andere einzustehen oder Dinge zu teilen. Dadurch bildet sich das Gemüt. Mit Tätigkeiten, bei denen sich die Kinder über längere Zeit mit einem Thema auseinander setzen, stärkt sich ihr Wille.

Die Pflege der Sprache findet durch unser Vorbild statt. Dies geschieht, indem Zeit zum Erzählen gegeben wird, beim Vorlesen (auch Kinder sich gegenseitig), mit Zungenbrechern, Rätseln etc. und indem wir auf eine gute Umgangssprache achten.

Durch die klare Definition der Gruppenregeln, die bei uns kindgemäß erklärt werden, gewinnen die Kinder Sicherheit, so auch durch ein ehrliches Loben, was uns sehr wichtig ist.   Darüber hinaus wird auch das Verantwortungsbewusstsein durch die folgenden Angebote gefördert:

  • Altersgemäße Verantwortlichkeiten werden übertragen, z. B selbständiges Erledigen der Hausaufgaben, Üben von Musikinstrumenten, Unterstützung und Hilfe für jüngere Kinder.
  • Hauswirtschaftliche Tätigkeiten sollen selbstständig übernommen werden, z. B. decken die Kinder vor dem Mittagessen die Tische und kümmern sich danach mit um die Reinigung des schmutzigen Geschirrs.
  • Mit zunehmendem Alter steigern sich die Selbstständigkeiten der Kinder.
  • Die Erlebnis- und Orientierungsräume der Kinder erweitern sich altersentsprechend.  

Stille und Ruhe können die Kinder bei uns ganz bewusst einmal am Tag erleben. Dies geschieht vor dem Beten und Danken beim Mittagessen. Durch das Gebet vor dem Essen und das Gestalten der Jahresfeste (schmücken, schenken, kochen, backen, Feier als Höhepunkt) erleben die Kinder eine natürliche Religiosität. Wir schaffen den Kindern Hüllen durch individuelle Zuwendung und eine familiäre Atmosphäre, z. B. essen wir an Kleintischen und mit festen Bezugspersonen. So erfahren die Kinder Geborgenheit.  

Pädagogische Arbeitsschwerpunkte

Diese sind in unserer Einrichtung all dass, was den Kinder Wärme und Kraft auf ihrem Lebensweg mitgibt:   

  • Das freie Spiel,
  • Die Freude an der Bewegung,
  • Den Phantasiekräften ihren Raum geben,
  • Die Vielfalt und Nutzung verschiedener Materialien,
  • Geborgenheit, Schutz und Liebe spüren lassen,
  • Jahresfeste erleben,
  • Durch sinnvolle  Freizeitgestaltung, einen Ausgleich zum Schulalltag schaffen,
  • Individuelle Zuwendung, die Stärken und Schwächen der Kinder annehmen, erkennen und individuell begleiten sowie stützen und evtl. therapeutische Hilfe hinzuholen,
  • Zusammenarbeit zwischen Elternhaus, Schule und Hort.

Der Tagesablauf

Der Tag ist rhythmisch in Ein- und Ausatmemphasen gegliedert. Diese einzelnen Phasen werden von einem pädagogisch ausgearbeiteten Rahmen gehalten.

Das Mittagessen

Es ist uns wichtig, den  Kindern bei der Essenssituation einen häuslichen und familiären Rahmen zu schaffen. Wir beginnen mit einen Gebet, wenn es im Raum still geworden ist. Während des Mittagessens haben die Kinder in der kleinen Runde am Esstisch Zeit, von ihrem Tag zu erzählen, besondere Erlebnisse zu berichten oder Probleme anzusprechen. Wir verteilen das Essen und achten dabei auch auf individuelle Besonderheiten wie Medikamente und Allergien, sowie generell auf gute Tischmanieren. Beendet wird das Mittagessen wieder mit einer kurzen Besinnung und einem Spruch. Danach kümmern wir uns gemeinsam mit den Kindern um die Reinigung des schmutzigen Geschirrs und das Abräumen der Tische.

Die freie Draußenspielzeit

Dies ist unser Goldstück im Tagesablauf! Bei jedem Wetter gehen wir nach dem Mittagessen und Zähne putzen für eine Stunden nach draußen, meist in den Park gegenüber des Schulgeländes, wo eine große Wiese, Kletterbäume, ein schöner Spiel- und Bolzplatz zu vielfältigen Spielen anregen. Die richtige Kleidung, ist dabei natürlich wichtig. Je nach Jahreszeit finden die Kinder schnell in ein freies Rollenspiel, fahren Schlitten, lassen Drachen fliegen usw. Zudem bieten wir Bewegungsspiele an oder sitzen gemütlich zusammen und lesen eine Geschichte.  

Die Hausaufgaben

Bei den Hausaufgaben trennen wir die Kinder nach Altersstufen. Dabei schaffen wir für die Kinder einen Rahmen, in dem sie ungestört ihre Aufgaben erledigen können. Wenn es nötig ist, geben wir Hilfestellungen. Ruhe von außen ist auch hier wichtig, da es die Kinder sehr viel Kraft kostet, sich zu sammeln und konzentriert zu arbeiten.  

Am Spätnachmittag

lassen wir den Horttag gemeinsam in Ruhe ausklingen. Die Kinder haben die Möglichkeit sich bei einer kleinen Vesper noch einmal zu stärken und dann ihre Spiele oder Bastelarbeiten wieder aufzunehmen. Auch die Gestaltung von jahreszeitlichen Festen und Geburtstagen fällt in diese letzte „Ausatemphase“.

Zwischen diesen vier Phasen haben die Kinder bei uns natürlich jede Menge Zeit um frei zu spielen, zu toben, zu reden, zu rennen, zu rangeln oder einfach auch mal auszuruhen. Der feste Rahmen dient den Kindern als Halt und zur Orientierung. Dennoch ist kein Tag wie der andere und freudig erwarten wir täglich, was uns der gemeinsame Tag schenken mag.

Angebote

Immer wieder bieten wir für die Kinder neue Angebote an, die wir nach Bedürfnissen, Alter, Interessen, der Förderung bestimmter Geschicklichkeiten oder pädagogischer Notwendigkeiten auswählen.

Wöchentlich wechselt das meist jahreszeitlich geprägte Bastelangebot im Hort und auf dem Spiel- oder Sportplatz finden regelmäßig Bewegungsangebote, in Form von Spielen statt. Darüber hinaus gibt es Projekttage, die über eine bestimmte Zeit an einem festen Wochentag für die Kinder als gezieltes Angebot stattfinden. Im Herbst kann dies z.B. jeden Donnerstag das Drachenbauen sein oder im Sommer jeden Dienstag ein Schwimmbadbesuch. Manchmal leben bei uns Projekte zu einem Thema auch durchgängig über mehrere Wochen hinweg. Hierbei wird Kontinuität gefördert und das Interesse geweckt. So hatten wir einmal das Thema „Reise in das Morgenland“ bei dem wir jeden Tag mit unserem fliegenden Teppich den Orient besucht haben und viele spannende Dinge erlebt, entdeckt, gehört, gebastelt gefühlt, gerochen etc. haben. Wenn Projektarbeit stattfindet, bildet sie den Abschluss unseres Horttags.


Der Jahreslauf und seine Feste

Dies erleben die Kinder bei uns nicht nur durch das jahreszeitliche Bastelangebot und andere zugehörige Tätigkeiten, sondern auch durch die Raumgestaltung. Zum einen haben wir einen Jahreszeitentisch, der das im Raum wieder spiegelt was in der Natur gerade lebt. Zum anderen kann auch die Atmosphäre dazu beitragen, die jahreszeitliche Stimmung zu spüren, indem wir z. B. zu Weihnachten mit Adventskranz und Krippe eine gemütliche und erwartungsfrohe Raumgestaltung herstellen oder im Sommer die Wärme und Luft durch offene Fenster und Türen hereinlassen.

Auch durch die tägliche Draußenzeit erleben die Kinder den Jahreskreislauf intensiv. Schnee, Regen, Sonnenschein, Kälte, Wärme lassen die Kinder durch das Wahrnehmen mit den Sinnen vielfältige Stimmungen empfinden.

Einen großen Bogen durch das Hortjahr spannen die Feste als Höhepunkte einer bestimmten Zeit, beginnend mit dem Herbstfest und dem Michaelifest, bei dem die Kinder Kräfte messen dürfen, über Erntedank, Advent, Weihnachten bis hin zu den christlichen Frühjahrs- und Sommerfesten (Ostern, Pfingsten, Johanni). Wir gestalten diese Feste ganz unterschiedlich. Einmal als kleine Feier innerhalb der Gruppe, ein anderes Mal gemeinsam mit den Eltern oder sogar im großen Zusammenschluss mit der Schule.


Die Räumlichkeiten

Die Waldorfschule befindet sich am oberen Neubergweg und ist umgeben von Grünanlagen. Der Hort liegt im Hauptgebäude, wo uns ein Raum zur Verfügung steht, der mit einer schönen großen Fensterfront zum Freispielgelände ausgestattet ist. Der Hortraum bietet vielfältige Nischen- und Eckenbildung:

  • Eine gemütliche Teeküche mit Sitzecke,
  • Puppenhaus,
  • Ruhebereich,
  • Bauecke,
  • Schulspielecke,
  • Stühle und Tische, an denen die Kinder, malen, basteln, Brettspiele spielen können etc.
  • Zahnputzbereich,
  • Garderobe.

Zudem steht uns das Schulgelände der Waldorfschule mit Spielplatz, Ruhebänken, Tischtennisplatten und Sportplatz zur Verfügung. Für die Hausaufgabenzeit stehen uns die Klassenzimmer der Klassen 1 – 4 im Schulhaus zur Verfügung.


Elternarbeit

Unser erstes kennen lernen beginnt mit einem Aufnahmegespräch, bei dem die Eltern etwas über unsere Einrichtung und wir schon ein wenig über das Kind erfahren. Vor den Sommerferien laden wir die neuen Kinder zu einem Schnuppernachmittag ein, damit sie den Tagesablauf schon einmal erleben können. Der regelmäßige und vertrauensvolle Kontakt zwischen Eltern und Erziehern ist uns sehr wichtig und daher bieten wir folgende Kontaktmöglichkeiten an:

  • Eltern- und Entwicklungsgespräche,
  • Tür- und Angelgespräche,
  • Elternabende,
  • Gemeinsames Feiern von Festen (z.B. Weihnachtsfeier oder Sommerfrühstück),      
  • Infotafel mit aktuellen Mitteilungen,
  • Regelmäßige Elternbefragungen.

Öffnungszeiten und Ferienzeiten sowie ihre Gestaltung

Während der regulären Schulzeit haben wir wie folgt geöffnet:
Montag bis Donnerstag: 12:15 Uhr bis 18:00 Uhr
Freitag: 11:15 Uhr bis 16:15 Uhr  

In den Ferienzeiten haben wir Montag bis Freitag von 07:45 Uhr bis 16:00 Uhr geöffnet. Insgesamt haben wir 30 Schließtage im Schuljahr.

Aufteilung der Öffnungszeiten in den Ferien:

  • Die gesamten Herbstferien,
  • Die gesamten Faschingsferien,
  • Die erste Woche in den Osterferien,
  • Die erste Woche in den Pfingstferien
  • Und 3 Wochen in den Sommerferien.  

In den Ferien steht die Freizeitgestaltung im Vordergrund und soll sich vom Alltag unterscheiden. An einigen Tagen kochen oder backen wir gemeinsam und verbringen unsere Ferienzeit mit Spielen und kleinen Streifzügen im Umkreis der Waldorfschule z.B. zum Waldspielplatz am Wolfgang-Adami-Bad. An anderen Tagen machen wir Ausflüge in Würzburg und Umgebung. An solchen Tagen besuchen wir Tierparks und schöne Spielplätze, wir gehen Schwimmen oder erforschen die Natur, wir besuchen kulturelle Stätten, wie Museen oder das Theater und schauen uns einmal die örtliche Polizeiwache oder Feuerwehr an. Bei all dem ist es uns wichtig,  dass die Kinder bei uns Ferien auch als Ferien erleben können.

Unser Hortteam besteht aus 2 pädagogischen Fachkräften, meist Erziehern oder Pädagogen, die sich stetig in der Waldorfpädagogik und der Arbeit mit Schulkindern fortbilden.

Zusätzlich zum Hort bietet die Schule eine Mittagsbetreuung von Schulschluss bis 13:45 Uhr (freitags bis 13:15 Uhr), sowie eine verlängerte Mittagsbetreuung (Montag – Donnerstag 12:15 Uhr – 16:15 Uhr, Freitag 11:15 Uhr – 15:15 Uhr) an.

Für ältere Kinder (ab der 5. Klasse) besteht die Möglichkeit die Offene Ganztagsschule zu  besuchen.

Träger ist der Verein für Waldorfpädagogik Würzburg e.V.
Der Geschäftsführer ist Herr Wellmann.

Wir haben wöchentliche Teambesprechungen und besuchen die Lehrer- und Klassenkonferenzen sowie die Qualitätsschulungen der Waldorfschule und externe Fortbildungsangebote.


Kosten Hort und verlängerte Mittagsbetreuung

Wochenstundenohne Ferienbetreuungmit Ferienbetreuung
10,0 - 15 Std.monatl.:  63,- Euromonatl.:  66,- Euro
15,1 - 20 Std.monatl.:  70,- Euromonatl.:  72,- Euro
20,1 - 25 Std.monatl.:  77,- Euromonatl.:  79,- Euro
25,1 - 30 Std.monatl.:  84,- Euromonatl.:  85,- Euro

 

Ein vollwertiges Mittagessen kostet täglich 3,70 € und wird zusammen mit dem Hortbeitrag als Abo abgebucht.

Die Anzahl der Buchungsstunden gilt jeweils für ein Schulhalbjahr (6 Monate).


Kontakt Hort:

Hort an der Freien Waldorfschule

Oberer Neubergweg 14, 97074 Würzburg                      

Frau Schwind, Frau Kraft

Tel. 0931–79655-65 (Mo-Do 11:00–12:00 und Fr 10:00–11:00 Uhr)

E-Mail: hort(at)waldorf-wuerzburg(dot)de